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Veränderung zu lieben, sich ihr vollends hinzugeben, schenkt Dir etwas, was Du nie vermutet hättest. Du landest irgendwann jenseits Deiner Vorstellungskraft. Und das kann ein irres Geschenk sein!
Theresa Röschmann

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Veränderung zu lieben, sich ihr vollends hinzugeben, schenkt Dir etwas, was Du nie vermutet hättest. Du landest irgendwann jenseits Deiner Vorstellungskraft. Und das kann ein irres Geschenk sein!
Theresa Röschmann

Mittlerweile ist Transformation, die radikalste Form der Veränderung, da sich auch die Mentalen-Modelle, unsere Glaubenssätze verändern, etwas absolut Geniales. Ich freue mich, wenn es kribbelt und brizzelt – wenn sich wieder etwas komplett Neues ankündigt. Transformation ist mein Elixier – Transformation ist für mich Innovation. Ohne die vielen Transformationen in meinem Leben, wäre ich nicht zu der multipotentialen Persönlichkeit herangereift, die ich heute bin. Ohne diverse Jobwechsel, permanentes Springen ins kalte Wasser und unzählige Lernerfahrungen, hätte ich mein Potenzial niemals in dieser Tiefe und Breite kennen lernen und entfalten können. Und ohne vermeintliches Scheitern, Experimentieren und kreative Herumspinnerei, hätte ich nie mein „Out of the box“ Businesskonzept entwickeln können.

Wenn Transformation bzw. die Transformations- / Veränderungskompetenz für mich Freude und Leichtigkeit und eine immense Chance darstellen, dann ist das auch für Dich möglich. Wenn ich mir meiner Einzigartigkeit, meiner Innovationsfähigkeit und meiner Unverwechselbarkeit bewusst bin, dann wirst Du Dir das auch! Und wetten, dass ich haargenau weiß, wie Du Dich fühlst? Wetten, dass Du Dich auf alle Fälle in irgendeiner Etappe meiner Lebensstationen wiederfindest? Ich bin durch eine heftige Schule gegangen, habe die Erwartungen „anderer“, es „jemandem recht machen zu müssen“ und auf andere zu hören hinter mir gelassen. Seit ich denken kann, folge ich dem Spaß, der Leichtigkeit und Sinnhaftigkeit im Business. Und DU kannst nun von meiner Lern- und Lebenserfahrung profitieren:

1996 – ich war 25 Jahre jung, stand ich an einem Punkt, um den mich viele beneideten. Ich war in einer Beziehung und hatte mit meinem Lebensgefährten, parallel zu meinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium, zwischen 1993 und 1996 mehrere Unternehmen auf- und ausgebaut. Wir arbeiteten extrem viel und verdienten enorm gut. Dennoch brach ich aus diesem Sicherheits- & Erfolgsszenario aus. Ich begann, meinen (vermeintlich) eigenen Traum zu leben: Ich startete ein Schauspielstudium, um Schauspielerin zu werden.

Für diesen Schritt wurde ich sehr hart ver- und beurteilt. „Der Beruf ist viel zu unsicher!“ –  „Du hast hier einen Mann und bist finanziell abgesichert“ – „ Das ist brotlose Kunst und nichts für die Zukunft!“. Mittlerweile verstehe ich, warum mein Umfeld (denen ich natürlich sehr am Herzen liege) so reagierte: aus Sorge und Liebe. Jedoch MUSSTE ich diesen Traum leben. Ich weiß noch, wie ich mich im August 1996 fühlte, als ich mit meinen Eltern und einem kleinen Umzugswagen um 4 Uhr früh von Bonn nach Berlin aufbrach: Ich ging frei und neugierig auf Entdeckungsreise!!!

 

Was habe ich daraus gelernt?

Ich habe schon früh gelernt, große Verantwortung zu übernehmen, unternehmerisch zu denken, Unternehmen aufzubauen, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing anzukurbeln und Führungspositionen einzunehmen. Ich habe gelernt, dass ich mich den Wünschen eines Mannes nicht unterordnen kann, will und muss. Mein ehemaliger Lebensgefährte hat das nie von mir verlangt – ich war jedoch als Frau meiner Generation auf Glaubenssätze wie: „Nur wer sich einem Mann fügt und sich dessen Bedürfnissen unterordnet, wird geliebt“ konditioniert worden. Mit meinem Umzug nach Berlin, mit der Loslösung vom Leben meines Partners und der neu erworbenen Eigenständigkeit durchbrach ich dieses Glaubenskonstrukt erfolgreich.


2001
 – war es mit der Schauspielerei dann auch fast schon wieder vorbei. Ich ergatterte nach dem Schauspielstudium sofort einen Job am Theater und sammelte Erfahrungen. Ich machte jedoch eine sehr entscheidende Erkenntnis: Mein ganzes Leben hatte ich mir die Anerkennung und Liebe meines Stiefvaters gewünscht. Als ich diese endlich in ausgesprochenen Worten von ihm nach einer erfolgreichen Theaterpremiere erhielt, wurde zwar nicht die Leere in mir gefüllt (das sollte noch eine Weile dauern), ich realisierte jedoch, dass ich diesen Beruf nun auch nicht mehr weiter ausführen musste – ich hatte Schauspiel unbewusst nur der Anerkennung wegen studiert. Mein Umfeld reagierte darauf wiederum alles andere als erfreut: „Du hast nun eine sichere Anstellung – die willst Du wieder aufgeben?“ – „Warum hast Du überhaupt Schauspiel studiert, wenn du es nach zwei Jahren schon wieder sein lässt?“ – „Kannst Du Dich nicht mal mit EINER Sache zufrieden geben?“ – „Wie sieht das denn in Deinem Lebenslauf aus?“

Das löste eine schwere Krise in mir aus. Hinzu kam, dass das, wonach ich mich sehnte, das, was ich machen wollte, zum damaligen Zeitpunkt noch gar nicht sichtbar war. Ich kündigte dennoch und übernahm zunächst die Leitung eines Filmprojekts. Danach folgten drei schwere Jahre, die von zahlreichen Jobwechseln, zeitweiser Arbeitslosigkeit und Weiterbildungen geprägt waren.

 

Was habe ich daraus gelernt?

Hätte ich nicht Schauspiel studiert, hätte ich niemals einen meiner heute größten Schätze – meinen Potenzialentfaltungsprozess entwickelt. Ich wäre niemals Coach, Trainerin und Organisationsentwicklerin geworden. Durch das Studium wurde ich mit einem meiner größten Potenziale konfrontiert – nämlich wie gerne ich Menschen individuell entwickle und ihnen ihr Potenzial vergegenwärtige. 1998 coachte ich zum ersten Mal meine Kommilitonen bei der Erarbeitung ihrer Vorsprechrollen. Wir wurden im Studium oft niedergemacht, für Fehler extrem negativ bewertet. Auf diesen Prinzipien ist eben unser (Bildungs)System aufgebaut. Ich machte an dieser Stelle einfach mal das Gegenteil: Ich lobte und bestärkte sehr stark das, was meine Kommilitonen richtig gut und super gemacht hatten. Das hatte eine verblüffende Wirkung: Ihre Ausstrahlung verbesserte sich, sie wurden lockerer auf der Bühne und drückten ihre Gefühle besser aus. Darüber hinaus lernte ich, dass bestimmte Träume auf Irrtümern und Mangel aufgebaut sind. Erst als ich diese „vermeintlichen“ Träume hinter mir gelassen habe, erst als ich mir durch Persönlichkeitsentwicklung und intensive spirituelle Arbeit die Anerkennung, Liebe und den Wert selber geben konnte, den ich zuvor verzweifelt im Außen gesucht hatte, erst da begann sich mein Leben wirklich total zu wandeln.


2004
 – machte ich mich mit „coaching in kommunikation & schauspiel“, was sich ca. 1,5 Jahre später in „training – beratung & coaching“ verwandelte, selbständig. Die Jahre zuvor waren eine einzige Tortur gewesen: Ich wusste, wenn ich nur eine Sache mache, dann drehe ich vor Langeweile durch. Jedoch gab es keinen Job, der mir Spaß machte UND mir die Entfaltung all meiner Talente geboten hätte (ganz davon abgesehen waren mir diese damals überhaupt noch nicht klar und eindeutig bewusst). Irgendwann spürte ich jedoch: Du musst größer agieren und einfach mehrere Dinge parallel machen. Meinen Potenzialen einen Raum UND ein entsprechendes Dach geben. Gesagt, getan: Ohne Darlehen, ohne Ersparnisse und Unterstützung (ich war Single) trat ich in die Freiberuflichkeit. Durch eine Empfehlung begann ich darüber hinaus 2006 an Universitäten im Bereich „Career Service“ als Trainerin, Mentorin und Lehrbeauftragte tätig zu werden. Die Reaktionen meines Umfelds waren folgende: „Selbstständigkeit ist doch nichts für Dich!“ – „Das ist doch viel zu unsicher.“ – „Warum kannst Du nicht so sein wie alle anderen?“

 

Was habe ich daraus gelernt?

Wäre ich nicht in die Selbständigkeit getreten, ich hätte nie erfahren, wieviel Spaß es macht und wie effizient es ist, wenn ich parallel viele verschiedene Sachen machen kann! Ich hätte nie derart experimentieren können und NIE Dagewesenes kreieren können. Ich hätte nie erkannt, wie leicht es mir fällt, mit Gruppen zu arbeiten deren Vibration auf ein hohes Niveau zu bringen und zu halten. Ich hätte nie entdeckt, wie extrem schnell und effizient ich lerne, wenn ich etwas genial finde. Ich hätte nie realisiert, wie viel kreativer ich in dieser FREIberuflichkeit bin. Eben total ICH.


2013
 – begann ich ein berufsbegleitendes Masterstudium: Organisationsentwicklung an der TU Kaiserslautern. Das Studium war der Hammer. Ich habe mich sofort unsterblich in die Sozialwissenschaften verliebt. Das Genialste war, dass ich im Studium für Essay, Hausarbeit und Masterthese die Themen bearbeiten konnte, die mich auch schon in der Praxis jahrelang beschäftigt und begeistert haben. Eigentlich wollte ich mit dem Studium meine Kenntnisse theoretisch und wissenschaftlich fundieren. Ziel war, in diesem Bereich noch mehr Fuß zu fassen. Das habe ich auch, jedoch mal wieder komplett anders als ursprünglich geplant. Mir wurde klar, dass ich weiterhin Unternehmen transformieren und auch in der Lehre tätig sein möchte. Jedoch reifte zu dieser Zeit bereits eine andere Idee: nämlich mit dem erlernten Know-how etwas ganz Eigenes auf die Beine zu stellen. Im Oktober 2015 (da hatte ich den Master in der Tasche) war zwar dieses Ergebnis noch nicht greifbar – da ich diesen Zustand jedoch bereits kannte, ließ ich mich einfach treiben. Mein Umfeld reagierte darauf folgendermaßen: „Wir dachten, Du hättest das studiert und so viel Zeit, Geld und Energie investiert, um Dir in dem Segment einen Namen zu machen!“ – „Hat sich das denn überhaupt gelohnt, wenn Du damit noch was anderes machen willst?“ –  „Bereust Du nicht, so viel Zeit und Geld vergeudet zu haben?“ – „Ach, Du machst SCHON WIEDER was Neues?“ Ich muss sagen – ich nehme diese Stimmen mittlerweile ganz anders wahr. Ich habe sie fast lieb gewonnen – da ich weiß: Es geht bei diesen Aussagen gar nicht um mich, sie spiegeln vielmehr deren Ängste, Besorgnis und Weltsicht wider.

 

Was habe ich daraus gelernt?

Dieses Studium hat mich sehr weit nach vorne geworfen. Es hat mir geholfen, wieder ganz neues Potenzial aufzudecken, dieses zu integrieren und somit zu wachsen. Ich habe festgestellt, wie analytisch, strukturiert und klar ich bin UND mich ausdrücken kann. Ich realisierte, wie sehr mir meine Kreativität half, auch wissenschaftlich fundierte Innovationen zu produzieren. Wie häufig absolvieren wir etwas und verfolgen damit ein ganz klares Ziel? Und wie oft bewerten wir uns im negativen Sinne, wenn sich nicht der gewünschte, sondern ein ganz anderer Output zeigt. Die Magie meines Lebens und meiner Arbeit liegt jedoch genau in diesem Perspektivwechsel. Meiner Erfahrung nach entdeckt man nämlich jenseits des Pfades und abseits von festgelegten Zielen und klaren Erwartungen, totales Neuland – und somit etwas viel Genialeres! Ich habe mich im Laufe meines Lebens immer mehr mit Freude vom „so muss es sein“ Weg abgebracht. Ich habe das zunächst unbewusst und später bewusst zugelassen.

Stell Dir vor, was alleine dieser Blickwinkel mit Dir und deinem Potenzial anstellen würde? Ich weiß mittlerweile, dass das Unbekannte von uns entdeckt werden will. Dafür dürfen wir uns aber auch noch mit viel mehr Hingabe in die jeweilige Entdeckungsreise stürzen! Ein wunderbares Beispiel ist wieder die folgende Erkenntnis: Obwohl ich das damals in einem komplett anderen Zusammenhang erarbeitet habe, kann ich ALLES, was ich in meinem Studium entwickelt habe – jede radikal neue Denkweise, jedes innovative Modell – nun komplett in mein Business einfließen lassen!


Ende 2014
 begann ich, mich mit Themen wie Onlinebusinessaufbau und –marketing sowie digitale Transformation zu beschäftigen – 23 Jahre Marketing- und PR-Background sowie meine achtjährige Erfahrung als Organisationsentwicklerin, erleichterten mir das immens. Es folgten diverse Online-Weiterbildungen in den USA. Ich habe bei Mentoren studiert, die alle schon mehrfache Millionäre sind. Bei einem dieser Programme erwarb ich auch gleich die unbegrenzte Nutzung der Inhalte. Ich habe sehr viel Geld, Zeit UND Energie investiert. Jedoch werde ich in Zukunft nur circa 5 % des amerikanischen Contents, aus diesem und den anderen Programmen nutzen.

Mein Umfeld reagierte darauf folgendermaßen: „Warum hast Du dann so viel investiert?“ – „Hättest Du das nicht besser abwägen können?“ -„Ich hätte Dir gleich sagen können, dass sich diese ganzen Investitionen nicht lohnen.“

 

Was habe ich daraus gelernt?

Für mich war das Ganze jedoch der totale Glücksgriff! Ich habe während der Weiterbildungen realisiert, dass das, was in den USA funktioniert, nicht unbedingt 1:1 im deutschsprachigen Raum umgesetzt werden kann. Mir wurde bewusst, dass ich das Ganze für meine Kunden komplett anders aufziehen muss. Genau so entstand mein innnovatives und sinnstiftendes Angebot. Dieses ist nicht nur perfekt auf unsere deutschsprachige kulturelle Strukturiertheit abgestimmt – es ist aufgrund seiner systematischen UND systemischen Struktur auch wieder super spannend für den englischsprachigen Raum.

Hätte ich das Studium der Organisationsentwicklung nicht absolviert, hätte ich nicht so viele Jahre praktische Erfahrung im Change-Management gesammelt, würde ich nicht bereits seit 2006 Jahre erfolgreich an diversen Universitäten und Hochschulen unterrichten – ich hätte diese Chancen nie erkannt bzw. nie ein derartig klares System mit einem eindeutigen roten Faden entwickeln können. Egal, welche Investitionen ich in meinem Leben getätigt habe – und glaub‘ mir, das waren und sind nach wie vor einige – sie haben mich IMMER immens vorangebracht. Mein komplettes Angebot setzt sich demnach aus all den Potenzialstückchen zusammen, die ich im Laufe meines Lebens entdecken durfte. ALLES war ich gemacht, gelernt und kreiert haben, meine komplett Business-Essenz, stellt daher das Fundament für mein Schaffen dar und ALLES passt zusammen – wie wunderbar ist das?

Was wäre, wenn Du beginnen würdest die losen Enden DEINES Lebens so zu reflektieren, dass etwas völlig Neues und Innovatives daraus entsteht? Was wäre, wenn Du beginnst, Dich durch eine vorurteilsfreie Brille zu betrachten?

Du lernst bei mir, Dich und Dein Potenzial total anders und neu zu betrachten. Ich empowere Dich. Ich unterstütze Dich zu sehen, wie viel Unvorstellbarkeit  noch in Dir schlummert und erweckt werden möchte. Du profitierst von meiner Lebenserfahrung, Leichtigkeit, Struktur und meinem Know-how. Bei mir lernst Du, die Selbstperspektive auf Basis von Leidenschaft und Sinn komplett zu verändern. Hast Du Lust, Dich auf eine alles verändernde Entdeckungsreise zu begeben? Dann sollten wir uns kennen lernen!

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